Vision & Werte

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Kölle. Do bes een Jeföhl. Die meisten von uns sind Imis (siehe „Unsere Geschichte“) und doch hat uns das Jeföhl irgendwie auch erwischt. Kölnblick. Im Jahr fünfzig nach Christus wurde Köln von Kaiser Claudius zur „Colonia“ ernannt. Damit erhielten Köln und seine Bürger umfangreiche Privilegien des römischen Bürgerrechtes. Fünfzig nach Christus – tatsächlich lebte einige Jahre zuvor Jesus Christus auf dieser Erde. Sein Leben und sein Sterben legte einen Eckstein in die Geschichte der Menschheit – „Wer auf ihn baut und ihm vertraut, steht fest und sicher“ (1. Petrus 2, 6). Das haben wir erfahren und möchten das so gerne mit den Menschen dieser Stadt teilen. Kölnblick.


Lehre

lehreEs wird so viel geschrieben. Woher weiß man eigentlich, was man denken soll? Wir glauben, dass sich Gott in der Bibel ganz persönlich uns Menschen gezeigt hat. Deswegen ist es uns wichtig, die Bibel persönlich und gemeinsam zu lesen, Gottes Wort auszulegen zur Ermunterung, Belehrung und Ermahnung. „Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam … es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens“ (Hebr 4,12). „Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß und ein Licht auf meinem Weg“ (Ps 119,105).


Gemeinschaft

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Auch wenn in Köln „löstije Jemeinschaft“ gut gepflegt wird und das Kölsch in den Brauhäusern pittermännchenweise fließt, scheint unsere Gesellschaft immer individueller, einsamer, egoistischer und bindungsloser zu werden. Zumindest merken wir das auch bei uns. Deswegen möchten wir gerne Menschen in Not helfen und sie unterstützen. Kölnblick. Gemeinschaft ist uns auch als Gemeinde einfach wichtig. Kölnblick.

Auch wenn es um die Predigt des Wortes Gottes oder sonstige Aufgaben in der Versammlung geht, glauben wir nicht, dass es dazu besonders ordinierter Geistlicher bedarf. Vielmehr gilt: „Ihr alle aber seid Brüder (und Schwestern)“ (Mt 23,8). So hat Gott jeden Einzelnen mit Gaben ausgestattet. Wir haben den Wunsch, dass die Gemeinde es jedem Einzelnen ermöglicht, sich einzubringen und die Gemeinde zur Ehre Gottes mitzugestalten.


Gebet

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Da wir den Glauben als eine Beziehung zwischen Gott und Mensch verstehen, gehört das Gebet unverzichtbar dazu. Es ermöglicht uns mit Gott zu kommunizieren und auch als Gemeinde möchten wir den Stellenwert des Gebets nicht vernachlässigen. Wir möchten im Gebet unsere Anliegen, unsere Danksagungen, Anbetung und Lobpreis Gott gegenüber ausdrücken.

Durch das Gebet kann jeder Mensch direkt und persönlich mit Gott Kontakt aufnehmen. Gott liebt Beziehung zu dem Menschen und lässt Gebete nicht unerhört (Matthäus 7,7), sofern wir in der richtigen Absicht und nach Gottes Willen beten, wie die Bibel es an zahlreichen Stellen lehrt.


Brotbrechen

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Gemeinschaft als christliche Gemeinde bedeutet auch, Gott gemeinsam Ehre und Anbetung zu bringen. Während der Dom vor sich hinbröckelt, hat Jesus durch seinen Tod „… eine Erlösung gebracht, die für immer gilt“ (Hebr 9,12). Gemäß dem Wunsch von Jesus möchten wir uns wie auch die ersten Christen jeden Sonntag (Apg 20,7) im Abendmahl daran erinnern – ER ist es wert. Köln blickt auf Jesus.